Das Jahr 2017 hat fortschritte im Bereich Rumpfgerüst gebracht.
Einige der hier gezeigten Einbauten werden später aber aufgrund neuer Erkenntnisse umgebaut.
Vorab möchte ich euch liebe Leser diese beiden Bilder der Führungsbleche 8-190.105-2503 links und rechts nicht vorenthalten, beide Führungsbleche sind beschliefen und in RLM 66 lackiert. Diese Arbeiten waren noch aus dem Dezember 2016, und somit abgeschlossen.
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März 2017
Weiter geht es mit dem vorbereiten Sitzschienen und dessen Halterung, und Probeeinbau eines GFK Panzersitzes.
Abschluss Bild
Anmerkung zu diesem Bild, der GFK Panzersitz und auch das Sitzkissen, werden später durch ein original Panzersitz ersetzt. Beides hier dient nur Fotozwecke.
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April 2017
Kleine Anmerkung vorweg; habe mich für die Beiträge aus dem 2017, für eine kleine Monats Beitrag Umänderung entschieden, weil der Bau und Einbau des Druckdichten Deckels etwas komplexer von den Bilder wird, sodass dieser eher zum ende des Jahres 2017 hier vorgestellt wird.
Hier eine kleine Bilder Serie von den lackierten Sitzlagerung L 190.101-28 und R 190.101-29, und ein lackierten Anschlag L 190.101-28 03 und R 190.101-29 03.
Abschluss Bild
Was mir aber leider erst nach dem lackieren der Sitzlagerung auf gefallen ist, und obwohl ich immer wieder zwischen durch die Bilder angeschaut hatte, ist mir erst nach dem Einbau bei Arsenal 45 aufgefallen, das bei der Ta 152 H-0 und auch meinem Vorbild einer Ta 152 H-1, nur die aus Flug Richtung gesehene linke Lagerung in Grün grau lackiert war bzw. Aluminium blank ist. In der Ta 152 H-0 war jedoch nur die linke Sitzlagerung in Grün grau lackiert. Die rechte Lagerung war hinten bei der H-0 und der H-1 nur in Aluminium blank.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ich den kleinen Fehler bei den Sitzschienen noch ausbessern werde. Der Vorteil ist zur Zeit das ich an diese beiden Stellen gut dran komme.
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Juni 2017
Im Juni ging es nun weiter, mit der Spant 1A oben 152.105-02 Holzplatte. Es ist wirklich extrem schwierig ohne Zeichnungen, Originalfragmente und nur auf Basis eines Bildes sowas zu korrekt umzusetzen.., Die Ta 152 ist so anders in Ihrer Konstruktion, das Erfahrungswerte anderer Luftwaffe Maschinen nicht wirklich nutzbar sind. Auf den Bildern der Ta 152 H-0 in Washington D.C. ist erkennbar, das es sich bei dieser Holzplatte um eine Buchenholzplatte handelt, dazu später im Text noch etwas ausführlicher.
Da es sowieso extrem schwierig war bzw. ist, vernünftiges Bildmaterial von der Ta 152 H-0 zu bekommen, musste Arsenal 45 mit den Photos die ich ihm zur Verfügung stellte, die Holzplatte rekonstruieren. So zum Beispiel hätten wir gerne Ein Bild aus dem Innenraum aufgenommen mit Abständen zum Boden bzw. zum seitlichen rechten Spant, mit tatsächliche Werte. Das hätte uns mehr Gewissheit geben.
Nebenbei: die exakte Winkelstellung der oberen beiden parallelen Steckerdurchführungen zu errechnen hat fast zwei Stunden gedauert.
Die Spant 1A oben Holzplatte ist im Rohbau fertig! Zudem sieht man eine die gelbliche Beschichtung für die Holzplatte. Diese Beschichtung wurde von Arsenal 45 aufgetragen, damit nichts splittert, Anmerkung von mir; ich denke das damals nicht so eine gelbliche Beschichtung auf getragen wurde, wenn es nach mir gegangen wäre, wäre diese nicht aufgetragen worden!
Die komplizierte Fräsung der Unterkante ist auch auf den Bildern zu erkennen.
Im unteren Bereich ist eine dezente Einbuchtung in der Abschlusskante. Diese dient dazu, dass das Drückteil im unteren Blechsegment perfekt zum Druckschott passt. Siehe gelieferte Originalbilder.
Dieses wunderschöne Rand Bild an der Holzplatte siehst Du ebenfalls auf den Bildern.
Ich habe auf Basis eines aussagekräftigen Bildes (Anhang) die Position der Steckdose Durchführung nochmal genau ermittelt.
Der Abstand zur rechten Seitenwand ist halt fraglich.
Letzen endlich die komplette Platte neu machen wäre völlig unverhältnismäßig und damit hätten wir noch mehr Zeitaufwand. Zumal die aktuelle Platte sehr gut geworden ist, soweit die Firma Arsenal 45.

